Rückt die Hochzeit immer näher, steigt auch die Anspannung beim Bräutigam. Schließlich heiratet man nicht alle Tage und die Feier stellt ein einschneidendes und für immer prägendes Erlebnis dar. Wichtig ist, bei all der Aufregung einige wichtige Dinge vor und auch während der Hochzeit nicht zu vergessen. Unser Beitrag listet die zehn wichtigsten Tipps für den Bräutigam auf, mit denen kaum noch etwas schiefgehen kann und Ihr die Braut so richtig zum Strahlen bringt.

1. Den Ball flach halten

Der Bräutigam will auf seiner Hochzeit alles richtig machen. Für sich, für die Gäste, aber natürlich vor allem auch für die Braut. Schließlich ist die Hochzeit für die bessere Hälfte mindestens genauso wichtig, wie für den Bräutigam – wenn nicht sogar noch etwas wichtiger. Nicht wenige Männer sind sogar der Meinung, ihre Frauen seien manchmal etwas schwer zufriedenzustellen, was den großen Tag betrifft. Dann kann es schon einmal vorkommen, dass man etwas zu kreativ wird um der Liebsten eine Überraschung zu bereiten. Mitunter wird dann zu ungewöhnlichen Mitteln gegriffen und es werden sich unvorstellbare Sachen ausgedacht, die den Hochzeitstag zu etwas ganz Besonderem machen sollen. Unfreiwillig wird das ganze Brimborium dann hin und wieder eher kurios und peinlich. Von Glamour und Extravaganz keine Spur.

Unser erster Tipp für den Bräutigam lautet daher: Immer schön den Ball flach halten und es mit allem nicht übertreiben. Wer die Braut in den Tagen vor der Hochzeit und vor allem am Hochzeitstag gut behandelt, ihr zeigt, dass er sie liebt, respektiert, sie sexy findet und mit ihr auch in Zukunft für immer zusammen sein möchte, hat das Wichtigste schon getan. Bei irgendwelchen kuriosen Hochzeitsideen raten wir Euch, lieber bei der Braut vorzufühlen oder es gar vorher mit ihr besprechen.

Brautpaar Foto
Am glücklichsten macht man die Braut, indem man sie einfach den ganzen Tag auf Händen trägt.

2. Familie und Freunde der Braut gut behandeln

Strahlen wird die Braut auch, wenn der Bräutigam nicht nur sie, sondern auch alle ihre Freunde und Familienmitglieder auf der Hochzeit gut behandelt. Mit Sicherheit werden gegenüber Euren Gästen die Sympathien nicht gleichmäßig verteilt sein. Es ist aber ein absolutes No-Go irgendjemanden zu vernachlässigen oder gar mit Missmut zu begegnen. Nach der Hochzeit sieht es schon wieder ganz anders aus. Niemand verlangt, mit jedem Menschen immer gleich gut auszukommen. Am Hochzeitstag jedoch sollte man sich eben einfach zusammenreißen.

Vor allem Brautvater und Brautmutter haben natürlich ein besonderes Auge auf den Bräutigam und zukünftigen Schwiegersohn. Wichtig ist daher auch, sich selbst zu benehmen, nicht zu viel zu trinken, keine unschönen Kommentare über irgendjemanden abzulassen usw.

Was immer gut ankommt:

  • Kinder unterhalten, die sich vielleicht langweilen.
  • Den älteren Gästen anbieten, Essen und Trinken nachfüllen zu gehen.
  • Sich vergewissern, dass alle umsorgt sind und sich wohlfühlen.
  • Auf zu viel Zeit mit den „Kumpels“ verzichten und sich Machogehabe sparen.

3. Brautstrauß und Trauringe nicht vergessen

Blumen sind ja eher so eine Sache, um die sich die Frauen gerne kümmern. Nur ein Klischee? Vielleicht. Wir denken aber, dass der Bräutigam mit großer Wahrscheinlichkeit eher der Frau die Wahl der Blumen und der Deko überlassen möchte und sich dafür um Organisatorisches kümmert. Dazu gehört jedoch auch das Abholen des Brautstraußes beim Floristen am Morgen der Hochzeit.

Früher hat er den Brautstrauß auch selbst ausgesucht, heute übernimmt das in der Regel die Braut in Abstimmung mit dem übrigen Blumenschmuck. Wird der Strauß, dann also traditionsgemäß vom Bräutigam abgeholt, übergibt er ihn ihr sobald sie sich vor der Trauung das erste Mal sehen. Andernfalls kann der Strauß auch an die Brautmutter oder Trauzeugin übergeben werden, wenn er vor dem Altar auf sie wartet. Übrigens holt der Bräutigam am Morgen der Hochzeit zusätzlich zum Hochzeitsstrauß meist auch die Anstecker für die Herren, die Haarblumen oder den sonstigen Blumenschmuck für die Gäste und sorgt dafür, dass vor der Trauung noch alles verteilt wird.

Eheringe Bräutigam

Genauso wichtig, wenn nicht noch wichtiger, ist das Mitbringen der Trauringe zum Hochzeitstag. Am besten legt man sich die Schmuckstücke schon am Vorabend gut sichtbar irgendwohin und macht sich zusätzlich eine Notiz ins Handy, damit man sie auch ja nicht vergisst. Noch besser: Den Trauzeugen bitten, einen an die Ringe zu erinnern oder gar ihm die Aufgabe übergeben, sie mitzunehmen.

4. Hochzeitsbräuche kennen

Es gibt gewisse Bräuche, die auf Hochzeiten vom Brautpaar erwartet werden und über die „Mann“ eventuell nicht so gut Bescheid weiß, als seine Braut.

In Österreich hat etwa das Brautstehlen eine besondere Tradition. Hier wird die Braut während der Hochzeitsparty, meist von den Freunden des Bräutigams, entführt und in eine nahegelegene Lokalität gebracht wird. Ihr Gatte muss nicht nur bemerken, dass sie verschwunden ist und sie wiederfinden, sondern oft auch noch gewisse Aufgaben lösen, damit er sie wieder bekommt. Ein Partyspaß, der für Stimmung sorgt und wo auch das ein oder andere Schnapserl getrunken wird. Wichtig ist, dabei auf den eigenen Alkoholspiegel zu achten und sich dabei nicht zu lange Zeit zu lassen, damit die Stimmung bei den übrigen Gästen nicht kippt.

Es gehört zum Beispiel auch zum guten Ton, dass Braut und Bräutigam die Hochzeitstorte gemeinsam anschneiden und sie das erste Stück bekommt bzw. sich das Brautpaar dann gegenseitig füttert. Beharrt sie allerdings darauf, dem Bräutigam den ersten Bissen mit der Gabel in den Mund zu führen, sollte und darf dieser das Privileg natürlich dankbar genießen.
Noch ein kleiner Tipp: Wer beim Anschneiden die Hand oben hat, soll angeblich die Entscheidungsmacht in der Ehe bekommen. Hier wäre es ein feiner Zug des Mannes, dies seiner frischgebackenen Frau zu überlassen.

Auch um das Strumpfband der Braut haben sich Hochzeitsspiele und Bräuche gebildet. Ähnlich wie beim Brautstrauß werfen, wird das Strumpfband beispielsweise oft in die Menge der anwesenden Junggesellen geworfen. Wer es fängt, wird als nächster heiraten. Manche Brautpaare lassen die Tradition des Strumpfband-Werfens noch etwas lustiger gestalten, indem der Bräutigam der Braut das Strumpfband mit den Zähnen vom Bein ziehen muss.

Noch etwas, dass vielleicht unter Männern nicht so bekannt ist: die Morgengabe. Am Morgen nach der Hochzeit überreichen sich Braut und Bräutigam gegenseitig ein besonderes Geschenk. Früher galt dieser Brauch in Österreich als Entschädigung für die verlorene Jungfräulichkeit und finanzielle Absicherung der Braut, damit sie sich keine Sorgen machen sollte. Sowie früher als auch heute wird der Braut dabei meist ein Schmuckstück, zum Beispiel ein mit Steinen besetzter Vorsteckring (Memoire-Ring), geschenkt. Der Bräutigam platziert die Morgengabe unter dem Kopfkissen der Braut. Wenn sie das Geschenk am nächsten Morgen findet, so bringt das Glück für die Ehe.

Dann gibt es da noch die Sache mit dem „Über-die-Türschwelle“ tragen, was vom Bräutigam ausgehen sollte. Aber das ist, schätzen wir, auch bei den ganz unerfahrenen Männern bekannt.

5. Den richtigen Anzug zum individuellen Anlass wählen

Das Herzstück des Bräutigam-Outfits stellt ohne Zweifel der Anzug dar. Zunächst betrifft die wohl wichtigste Frage die Farbe sowie die Art der Kleidung. Farblich sollte der Bräutigam sich hierbei am Anlass der Hochzeit orientieren. Fast jede Hochzeit steht unter einer Art Motto. Oder sie findet an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten (Jahres-)Zeit statt. Im Sommer im Freien ist die Kleidung in der Regel etwas legerer, eine Strandhochzeit erlaubt gar luftige Leinenkleidung, mitunter sogar alleinig ein Hemd ohne Sakko. Helle Farbtöne machen sich hier natürlich besser, als Schwarz oder dunkles Blau.

Finden die Festlichkeiten aber eher gegen Abend irgendwo drinnen statt, ist ein schicker dunkler Anzug oder ein Smoking mitunter angemessener. Bei einer richtig luxuriösen Hochzeit in edlem Ambiente kann dann sogar ein schwarzer Smoking die perfekte Wahl sein. Dazu ein Smokinghemd mit verdeckter Knopfleiste, Lackschuhe, schicke Manschettenknöpfe, Hosenträger und eine weiße Fliege und schon kann der Bräutigam der Braut durchaus das Wasser reichen.

Um den perfekten Anzug zu finden gibt es noch weitere sinnvolle Tipps, die einen Blick wert sind. Denn nicht nur Anlass und Dresscode, sondern auch der richtige Schnitt und Sitz der einzelnen Stücke spielt eine Rolle. Alles Wissen, das sich der Bräutigam vor dem Kauf aneignet, zahlt sich in einem optimierten Look absolut aus.

6. Mit der Braut harmonieren

Wichtig ist auch, dass der Bräutigam „outfit-mäßig“ mit seiner Braut harmoniert. Schließlich soll vermieden werden, dass sie am Ende im edlen hautengen Kleid dasteht und er einen legeren Heritage-Stil mit rustikalen Schuhen, Hosenträgern und gepunkteten Socken wählt. Dann ist vielleicht jeder für sich eine wahre Erscheinung, der Look als gemeinsames Brautpaar geht aber daneben.

Das Abstimmen funktioniert natürlich auch dann, wenn man sich gegenseitig nicht genau verrät, was man am Hochzeitstag tragen wird. Als Brautpaar sollte man sich vor allem über die No-Gos aussprechen. Besonders wichtig ist es auch, etwa Farbakzente im Dress zu besprechen, um zumindest hier zu harmonieren. Möchte sie gerne ein rotes Band im Haar tragen, wäre es ungeschickt, wenn er ein hellblaues Einstecktuch wählt. Ebenso sollte der Bräutigam kein rein-weißes Hemd tragen, wenn das Hochzeitskleid in der Farbe Ivory ist.

Hochzeitsfoto Ideen
Für einen kleinen Ausflug in die Wildnis, weg von der Hochzeitsgesellschaft sollen die Wanderschuhe her? Dann aber bitte zu zweit, damit sich keiner blamiert, sondern das Ganze lustig und abgesprochen wirkt. Optische Harmonie ist wichtig!

7. Man selbst bleiben

Jeder macht sich für den Hochzeitstag besonders aufwendig zurecht und vor allem der Bräutigam versucht sich für seine Frau besonders schick und elegant zu machen. Allerdings kann der Schuss nach hinten losgehen, wenn hier übertrieben wird. Sicherlich darf und sollte das Outfit etwas sein, was nicht jeden Tag getragen wird und für die Hochzeit etwas Besonderes darstellt. Allerdings sollte der Bräutigam nicht verkleidet wirken. Wichtig ist dafür, man selbst zu bleiben, den eigenen Style zu wahren und in das Hochzeitsoutfit zu übertragen. Wir empfehlen, dass der Wohlfühlfaktor nicht vergessen wird. Drückt man sich in schicke Kleidung, in der man sich unwohl fühlt, strahlt man dies nach außen hin auch so aus. Wer sich dagegen in seinem Hochzeitsdress richtig wohlfühlt, kann mit lächelnden Gesichtern und Zuspruch rechnen.

Der Bräutigam hat viele Möglichkeiten, seinem Outfit vielleicht eine ganz eigene, persönliche Note zu verleihen. Das kann vor allem über die üblichen Accessoires geschehen, denen ein besonderer, individueller Twist verliehen wird. Warum nicht Manschettenknöpfe in Form des Lieblingstiers tragen? Oder Socken mit einem unverkennbaren Muster oder der persönlichen Lieblingsfarbe? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Hauptsache, die Optik spiegelt den eigenen Charakter zumindest ein klein wenig wider!

Bräutigam Tipps

8. Gepflegt auftreten

Die Frisur der Braut wird in aller Regel wenige Stunden vor der Hochzeit gemacht. Das Make-Up muss absolut perfekt sein, Maniküre und Pediküre dürfen natürlich auch nicht vergessen werden. Der Bräutigam dagegen hat scheinbar beim sogenannten „Getting Ready“ nicht so viel zu tun. Die Nägel sind schnell geschnitten, die Zähne geputzt und der Bart getrimmt oder rasiert. All das sollte selbstverständlich sein. Außerdem kann ja am Tag vor der Hochzeit noch eben zum Friseur gegangen werden, damit dieser eine passende Frisur hinzaubert. Oder lieber nicht?

Wir empfehlen, dass kurz vor der Hochzeit keine Experimente mehr auf dem Kopf des Bräutigams stattfinden sollten. Den wenn etwa zu viel abgeschnitten wird, kann nichts mehr gerettet werden. Eine knappe Woche vor der Hochzeit also den Friseur des Vertrauens zu besuchen, ist deutlich vernünftiger und sicherer. Die Frisur ist dann immer noch nicht allzu lange her und der Schnitt sieht zudem auch noch natürlich und nicht zu akkurat oder künstlich aus.

Zur Pflege gehören am Hochzeitstag schließlich ein gutes Deo und ein passendes Parfum, was nicht zu aufdringlich ist. Auch Mundwasser kann nicht schaden. Am besten legt man sich diese Dinge auch schon am Vorabend parat, damit man sie im Trubel nicht vergisst. Und so auch nicht die ganze Zeit mit der Angst, vielleicht unangenehmen Körper- und Schweißgeruch zu verbreiten, den Tag verbringen muss.
Apropos Schweiß: Ein Must-Have vieler Männer auf ihrer Hochzeit ist ein beeindruckendes Hochzeitsauto. Solltet Ihr vorhaben, in den Stunden vor der Hochzeit mit Eurem Trauzeugen ein paar Runden zu drehen, dann vielleicht bitte nicht schon im Hochzeitsanzug. Das Adrenalin beim Cruisen mit einem Sportwagen sorgt schon mal für einen nassen Rücken bzw. wird höchstwahrscheinlich auch Euer Hemd dabei verknittert. Ihr werdet während des Tages noch genug schwitzen, da muss das Hemd nicht schon vor der Trauung durchnässt sein.

9. Den Abend vorher ruhig angehen lassen

Für viele zukünftig Verheiratete spielt es eine wichtige Rolle, den Junggesellen- und Junggesellinenabschied ordentlich zu feiern. Hierfür kann man sich an zahlreichen Ideen in diversen Ratgebern orientieren. Unbedingt vermieden werden sollte eine Trinkerei aber am Tag oder gar Abend vor der Hochzeit. Und gerade der Junggesellenabschied sollte an diesem Tag nicht stattfinden. Denn was dabei passiert und vor allem wie viel Alkohol fließen wird, lässt sich vorher nicht genau sagen. Mit dröhnendem Kopf am Altar zu stehen und mit Freunden und Familie eine schöne Hochzeit zu feiern, ist in diesem Zustand nur mit viel Anstrengung möglich. Dieser besondere Tag sollte so nicht getrübt werden.

Bräutigam, Grooms Men

Wer den Vorabend ruhig angehen lässt und sich hier auch noch einmal genug Zeit für sich nimmt, kann außerdem auch in sich gehen, um sich mental noch einmal auf die kommende Hochzeit vorzubereiten. Außerdem können noch einmal alle relevanten Punkte durchgegangen werden:

  • Liegt das Outfit mit zugehörigen Accessoires gebügelt und sauber parat?
  • Liegen für die Pflege notwendige Dinge parat?
  • Sind die Trauringe eingepackt?
  • Weiß der Florist über die Abholung des Brautstraußes Bescheid?
  • Wie sieht der Tagesablauf der Hochzeit genau aus? Wer hat welche Aufgaben?
  • Liegt das Geld für Musiker, Kirchenspende etc. bereit?
  • Ist mit dem Catering/ Service für die Versorgung soweit alles geklärt?
  • Ist eine kleine Rede/ ein kurzer Toast vorbereitet und bestenfalls auswendig gelernt?

10. Zumindest einen kurzen Toast aussprechen

Somit kommen wir auch zu unserem letzten Tipp: Der Bräutigam muss zwar nicht, sollte aber im besten Fall zumindest einen kurzen Toast aussprechen, um sich damit bei der Hochzeitsgesellschaft zu bedanken. Damit diese kleine Rede gelingt und für keinen der Beteiligten unangenehm wird, sollte der Bräutigam hierbei einige Dinge beachten:

  • Wer die Sache mit etwas Humor angeht, macht alles richtig. Nichts entspannt einen als Redner selbst sowie die Zuhörenden mehr, als gemeinsam zu lachen.
  • Natürlich erfordert es etwas Mut und Überwindung vor allen zu sprechen. Unangenehm wird es aber, wenn manch einer gar nicht zuhört, weil er vom Toast nichts mitbekommt. Und wenn die Rede somit irgendwie untergeht. Deshalb gilt: Die Aufmerksamkeit auf sich ziehen! Am besten indem man aufsteht und ans Glas klopft und wartet, bis wirklich alle sich einem zuwenden.
  • Wer Entschuldigungen und Rechtfertigungen für vermeintliches „Schlechtsein im Reden“ vermeidet, verhindert damit auch, dass die Gäste erst recht auf Stottern oder Unsicherheit achten.

Hochzeitsrede Bräutigam

  • Es gibt sicherlich viel zu erzählen, doch je präziser und knackiger ein Toast ausfällt, desto besser.
  • Wer sich unsicher ist, ob die Ansprache angebracht ist, sollte die Worte am besten mit den Trauzeugen oder engen Freunden durchgehen. Mitunter ist ja vielleicht sogar einer unter ihnen, der ein wahres Redenschreibetalent besitzt und einen tatkräftig unterstützen und ermutigen kann.