Ihr seid gerade am Anfang Eurer Hochzeitplanung oder steckt sogar schon mittendrin? Dann ist es höchste Zeit Euer Hochzeitsbudget zu planen und zu dokumentieren. Sonst ergeht es Euch wie es vielen anderen Brautpaaren vor Euch schon ergangen ist – Ihr verkalkuliert Euch. Häufig vergisst man bei der Kostenplanung auf den sogenannten „Hochzeit-Kleinkrams“ wie Tischdeko, Gastgeschenke, Kirchenhefter oder ähnliches unterschätzt. Zu den versteckten Hochzeitskosten zählen aber auch Trinkgelder, Transportkosten für gemietete Sachen oder Zusatzkosten betreffend Hochzeitsband oder Hochzeitsfotograf (Ausstattung, Überstunden etc.).

Wir wissen Excel-Tabellen sind praktisch aber auch ziemlich unromantisch. Aus diesem Grund haben wir auch ein schönes PDF für Euch erstellt, dass Ihr ausdrucken und in Euren Hochzeitsordner mitaufnehmen könnt.

So geht Ihr dabei am Besten vor:

  1. Budgetplaner von Anfang an verwenden.
  1. Persönlichen Kostenrahmen (Budgetobergrenze) und Gästeanzahl festlegen.Bedenkt: Den größten Teil der Hochzeitskosten machen Fixkosten aus, ein enormer Kostentreiber ist jedoch auch die Gästeanzahl. Denn davon hängen die Kosten für Essen, Getränke und sämtliche Drucksachen ab.
  1. Durchschnittspreise geben einen ersten Überblick.Achtung: Die im Budgetplaner genannten Durchschnittpreise wurden anhand verschiedener Preisvergleich geschätzt und bilden lediglich Richtwerte.
  1. SOLL-Kosten für die einzelnen Posten wie Brautkleid, Hochzeitslocation, Blumen, Deko usw. bestimmen.
    Tipp: Setzt Prioritäten! Welche Wünsche sind Euch besonders wichtig und wo könnt Ihr gegebenenfalls Abstriche machen. Welche kostengünstigen Alternativen gibt es?
  1. IST-Kosten laufend mitdokumentieren und mit SOLL-Kosten vergleichen.

Viel Spaß beim Planen!